Gesundheit - Tips für ein gesundes Leben
Kinotakara
Gesundheitstips
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Hier einige einfache Regeln für mehr Lebensqualität
 
         
 

Kartoffelclip
Wer möchte nicht gesund und fit sein - denn wie schon viele Weise und Philosophen es oft beschrieben haben, Gesundheit ist unser höchstes Gut.
Solange es uns gut geht und wir wohlauf sind machen wir uns oft keine Gedanken darum, akzeptieren wir diesen Zustand als normal und selbstverständlich.

Tauchen jedoch diesbzgl. die ersten Probleme auf, sind wir meist schnell damit beschäftigt diese zu beseitigen.

Dabei ist es oft kinderleicht ein paar einfache Grundregeln zu beachten:

 
    Bananenclip
1. Zucker
- ein teuflich süsses Produkt
Jedes Kind weiß, dass bei Süßigkeitengenuß unbedingt Zähneputzen angesagt ist. Zucker bzw. zuckerhaltige Produkte greifen den Zahnschmelz unserer Zähne an! Aber damit nicht genug - Zucker ist ein wahrer Mineralstoffräuber und schadet nicht nur unseren Zähnen, sondern unserem ganzen Körper!
ERGO: Wenn möglich sollte konsequent auf zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtet werden! Vorzuziehen sind natürliche Süßungsmittel wie z.B. Honig, Trockenfrüchte, Agavensaft, etc..
Ps: Übrigens, Süßstoffe sind auch nicht besser als Zucker und meist chemischen Ursprungs!
 


2. Salz
- ohne wäre unser Leben kaum möglich, den es ist massgeblich an unseren Stoffwechelfunktionen beteiligt. Nun ist Salz nicht gleich Salz. Üblicherweise wird das sogenannte Speisesalz verwendet, was m.E. seinen Namen nicht verdient!
Besser ist es Meersalz oder Ursalz zu verwenden.
Letzteres stammt aus eingetrockneten Ur-Meeren und wird z.B. im Himalaya abgebaut. Die Zusammensetzung dieser Salze entspricht der natürlichen Mineralstoffzusammensetzung in unserem Körper - Ergo: wir belasten bei Verwendung des richtigen Salzes diesen wichtigen körpereigenen Haushalt nicht!

   
  4. Ausgewogene Ernährung - heißt nicht, jedes BlumenkohlclipLebensmittel auszuwiegen oder auf die Goldwaage zu legen, sondern bei der Auswahl der Lebensmittel nicht in eine einseitige Ernährungsmonotonie zu verfallen. Idealerweiser entwickeln wir unseren Instinkt dahin gehend, immer genau zu spüren, welches Lebensmittel, welche Frucht oder welches Gemüse braucht mein Körper jetzt, genau in diesem Augenblick! Die Schwierigkeit hierbei liegt darin, sich nicht von äußeren Faktoren (Werbung, Lebensmittelvorrat etc.) beeinflussen zu lassen.

 

 
3. Bewegung - tut gut!
... oder wie man so schön sagt "Wer ruhet, der rostet". Gerade in der heutigen Zeit der oft einseitigen, spezialisierten Arbeitswelt mit viel sitzender oder monotoner Tätigkeit, braucht der Körper einen angemessenen Bewegungsausgleich. Dabei geht es jedoch nicht darum, sich als Hobby-Leistungssportler zu betätigen, sondern vielmehr, ein dem eigenen Körper angemessenes und zuträgliches Trainingsprogramm zu entwickeln und umzusetzen. Ob Yoga, Waldspaziergang oder Tanzen - finde deinen eigenen Bewegungsausgleich.
 
   


Apfelclip 5. Soziale Kontakte
- sind für uns Menschen aus mehreren Gesichtspunkten (über)lebenswichtig. Wissenschaftliche Studien ergaben: Je mehr ein Mensch in ein funktionierendes Sozialsystem integriert ist, desto stabiler und widerstandsfähiger sind seine Abwehrkräfte. Wer viel allein ist, sich von seinen Mitmenschen isoliert, steht meist auch mit seinen Sorgen und Nöten allein da und so oft vor scheinbar unüberwindbaren Hindernissen.
Ergo: Lerne deine Ursprungsfamilie (wert)zuschätzen, unternimm was, rede mit anderen, pflege deine sozialen Kontakte und baue sie aus.

 
 
6. Lebensmittelqualität
- weniger ist mehr!
Viele Nahrungsmittel sind heutzutage keine Lebensmittel mehr, denn aufgrund vielfältiger Behandlungsmethoden (fängt beim Anbau an und hört bei der Konservierung auf) verlieren diese Produkte mehr und mehr ihre "Lebendigkeit". Sie werden zu reinen Magenfüllern, stillen also nur das Hungergefühl. Unser komplizierter BioOrganismus braucht jedoch mehr als nur einen vollen Bauch!
Drum sollten hochwertige Produkte (aus eigenem Garten, Bioanbau, etc) dem sogenannten Junkfood (Burger und Co.) vorgezogen werden.